Herzlich willkommen in unserer Online-Beratungsstelle für Frauen und Mädchen!

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Sie haben keine  Möglichkeit, persönlich eine Beratungsstelle aufzusuchen? Sie möchten Ihre Anliegen lieber schriftlich formulieren? Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Auf diesem Wege können Sie - zeitlich ungebunden, anonym und kostenfrei - mit uns in Kontakt treten: Schreiben Sie uns oder vereinbaren Sie einen Termin für Ihren persönlichen Video-Chat.

Wann können Sie mit einer Antwort rechnen?

Wir bemühen uns, Erstanfragen binnen zwei Werktagen zu beantworten.

Wann und wie kann ich den Video-Chat nutzen?

Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Video-Chat-Termin: am besten telefonisch unter T: +43 (0) 316 716022 oder per Emailanfrage!

Für kurzfristige Anfragen ohne vorherige Anmeldung steht Ihnen eine Beraterin an jedem Donnerstag zwischen 9:00 und 9:30 Uhr online zur Verfügung.

Für Ihren Einstieg zur Videoberatung ist kein Login oder Registrierung erforderlich. Klicken Sie auf das Fähnchen am rechten Rand der Seite (bzw. wenn Sie ein Smartphone benutzen, befindet sich ein Fähnchen mit Kamerasymbol in der Mitte unten): Es erscheint ein grünes Feld mit einem Kamera-Symbol für "Video" - klicken sie darauf: Sobald Ihre Beraterin online ist, wird dies im Textfeld angezeigt.

Verwenden Sie als Browser bitte Chrome oder Mozilla Firefox.

Wer sind Ihre Beraterinnen?

Alle Beraterinnen haben langjährige Erfahrung  in der frauenspezifischen Beratung und haben unterschiedliches Fachwissen: es beraten Sie eine Psychologin, eine Sozialarbeiterin oder eine Juristin.

Wir informieren und beraten Sie gerne zu folgenden Themen:

  • belastende Lebenssituationen
  • Beziehung, Partnerschaft und Familie
  • Trennung und Scheidung
  • körperliche, seelische und sexuelle Gewalterfahrungen und sexueller Missbrauch
  • Kinder: Erziehung, Ablösung, Obsorge, Kontaktrecht und Unterhalt
  • Erschöpfung, Überlastung, Ängste, Niedergeschlagenheit
  • Esstörungen und Süchte
  • Suchtverhalten Angehöriger
  • weibliche Lebensphasen und weibliche Identität
  • Sexualität, Schwangerschaft und Verhütung
  • Arbeit, Bildung und Qualifizierung
  • Zuwanderung, Migration, Aufenthalt und Spracherwerb
  • Einsamkeit und Ausgrenzung
  • Armut, Schulden und finanzielle Krisen
  • Wohnen, finanzielle Beihilfen und Sozialleistungen